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/ Pressebericht

Plattform für die Bürger

Die neue Internetseite

überzeugt nicht nur die Bisinger

Wie sollte die Internetseite einer Kommune gestaltet sein? Bürgernah und benutzerfreundlich. Bisingen machts vor - mit einem kompetenten Partner an der Seite: der Balinger Firma Weber eBusiness Services.

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Jede Stadt, jede Gemeinde - und sei sie auch noch so klein - präsentiert sich mittlerweile mit eigener Seite im weltweiten Netz. Doch nicht jedes Beispiel kann als gelungen gewertet werden. Unübersichtlich, verschachtelt, nicht aktuell, "das Verbesserungspotenzial ist groß", meint Jürgen Weber. Und er weiß, wovon er spricht. Von Jugend an begeisterter Computerfan, gründete der Balinger noch während seines Studiums (der Wirtschaftsinformatik) eine eigene Firma: Weber eBusiness Services.

Als sich die Gemeinde Bisingen nach einem kompetenten Partner für die Gestaltung ihrer neuen Internetseite umsah, baute sie mit Webers Firma auf Know how aus der Region. Und die Zusammenarbeit lohnte sich, im wahrsten Sinne des Wortes. Der neue Internetauftritt wurde prompt mit dem Landespreis "Internetdorf 2008" ausgezeichnet (wir berichteten).

"Wir haben einfach nach bürgerfreundlichen Lösungen gesucht", erklärt eBusiness-Geschäftsführer Jürgen Weber. Wobei Bisingen dabei in der Tat so etwas wie ein Pilotprojekt war. Denn hinter der neuen Seite steckt viel Entwicklungsarbeit. Aufbauend auf der frei zugänglichen und kostenlosen Software TYPO3 entwickelte die Mitarbeiter von Weber eBusiness ein ganz neues Programm: "WEBERkommunal". Das Außergewöhnliche daran: Auch "WEBERkommunal" wird kostenlos ins Netz gestellt, "alle Kommunen können es nutzen."

Bei der Bisinger Internetseite stimmt einfach das Gesamtpaket - so wertete auch die Landesjury. Das fängt beim Design an und geht weiter über den Umfang bis hin zur Funktion (mit virtueller Bürgersprechstunde und interaktivem Ortsplan). Aktualität ist selbstverständlich (Rathaus-Mitarbeiterin Evelyn Beck kümmert sich darum). Viel Wert wurde aber auch auf Barrierefreiheit gelegt, ursprünglich gedacht für Menschen mit Sehbehinderung (mit entsprechenden Programmen kann die Seite in Blindenschrift übertragen werden oder sogar vorgelesen werden), gerne aber auch von älteren Besuchern genutzt: Mit einem schnellen Klick lässt sich die Schrift vergrößern, auch der Kontrast lässt sich verstärken - alles für eine bessere Lesbarkeit. "Denn auch Senioren gehen inzwischen durchaus dazu über, das Internet zu nutzen. Allen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, erleichtert das manchen Weg", sagt Weber.

"Und die Anforderungen der Bürger werden steigen", ist Weber überzeugt. Galt eine Internet-Seite bislang eher als nette Visitenkarte einer Kommune, wollen die Einwohner sie jetzt wirklich nutzen: schauen, wo und wann Veranstaltungen stattfinden, was im Vereinsleben läuft, ob das Gasthaus auch tatsächlich geöffnet hat.

"Aber auch Wirtschaftsunternehmen, die sich ansiedeln wollen, suchen heute per Internet", weiß Weber. Die Internetseite zählt damit zu den wichtigen Standortfaktoren.

© Copyright 2008 Hohenzollerische Zeitung, Autor: STEPHANIE APELT